Haus- und Grundbesitzerverein
Würzburg und Umgebung e.V.
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Mietkaution – Praxistipps für Vermieter und Mieter
Mit In-Kraft-Treten des "Vierten Mietrechtsänderungsgesetzes" wurde das Mietrecht novelliert und die Mietkaution in dem neuen § 551 BGB gesetzlich geregelt. Dennoch werden durch § 551 BGB lediglich Rahmenbedingungen festgeschrieben, die im Laufe der Jahre durch die Rechtsprechung anhand konkreter Fragen immer weiter ausgefüllt worden sind. Die Kenntnis des Gesetzestextes allein genügt daher meistens nicht, um Antwort auf Spezialprobleme zu erhalten. Der Teufel steckt wie immer im Detail, doch werden die meisten Vermieter bzw. Mieter von der Fülle der gerichtlichen Entscheidungen "erschlagen" und überfordert sein. Die Broschüre erläutert daher praxisgerecht und mit Hilfe von Formulierungsbeispielen, was es in Verbindung mit der Mietkaution zu beachten gilt. Sie gibt Vermietern und Mietern Aufschluss über Höhe, Zahlung und Verzinsung der Kaution wie auch über die verschiedenen Anlagemöglichkeiten. Überdies werden aber auch Spezialprobleme der Kaution bei Insolvenz oder Zwangsverwaltung als auch beim Eigentümerwechsel behandelt.

Autor: Rechtsanwalt, Detlef Manger, neueste Auflage, Broschüre, 64 Seiten;
 
Bestellung per Post - Preis € 7.95
(inkl. MwSt. zzgl Versandkosten)
 
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Streit im Mehrfamilienhaus
Diese Broschüre arbeitet die neu entstandenen nachbarrechtlichen Fragen am Beispiel des „Streits im Mehrfamilienhaus“ im Verhältnis Mieter/Mitmieter/Vermieter/Eigentümergemeinschaft auf und behandelt alle in der Praxis häufigen Streitgründe sowie die Rechte der genannten Gruppen im Falle des „Nachbarstreits.“ Besonderes Gewicht wird auf die Wohnungsgebrauchsrechte des Mieters und auf die Sanktionsmöglichkeiten des Vermieters sowie der Eigentümergemeinschaft bei vertragswidrigem Gebrauch gelegt. Bei der Auswahl des verwendeten Materials liegt das absolute Schwergewicht auf der eingearbeiteten Rechtsprechung, um dem Anspruch als Praktikerleitfaden gerecht zu werden.

Die Broschüre ist für Vermieter und Mieter, Wohnungseigentümergemeinschaften, Wohnungsverwaltungsgesellschaften und Wohnungsunternehmen, für alle rechtsberatenden Berufe und nicht zuletzt für die Justiz gemacht.

Autor: RA Dr. Hans Reinold Horst,
200 Seiten Din A5; neueste Auflage
 
Bestellung per Post - Preis € 14.95
(inkl. MwSt. zzgl Versandkosten)
 
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Praxishandbuch Wohnungseigentum
Alles, was ein Immobilieneigentümer wissen muss

Die WEG-Novelle hat die Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit der Eigentümergemeinschaft gestärkt. Zahlreiche aktuelle Urteile haben strittige Rechtsfragen der Reform bereits geklärt.Von Haftung bis Vermietung - hier finden Sie als Immobilieneigentümer alle wichtigen Informationen.

Inhalte:
Rechte und Pflichten der Wohnungseigentümer - erweiterte Beschlusskompetenz.
Abgrenzung Gemeinschaftseigentum/Sondereigentum/Sondernutzungsrechte - wer muss für was zahlen?
Änderung der Kostenverteilung u.a. bei der Instandhaltung - neue Rechtslage.
Verwalter und Verwaltungsbeirat - Bestellung, Abberufung, Haftung.
Wohnungseigentümerversammlung - Stimmrechte, Beschlussfassung, Fristen.
Teilrechtsfähigkeit - wann haftet der einzelne Wohnungseigentümer?
Vermietung - was muss beachtet werden?
Steuer- und Versicherungsrecht - wichtige Praxistipps.

Auf der CD-ROM:
Excel-Tool für Instandhaltung
Aktuelle Musterverträge und -formulare
Urteile und Gesetze
Musterenergieausweis

von Georg Hopfensperger (Autor), Michael Koch (Autor), Melanie Kolbeck (Autor), Detlef Sterns (Autor), Rudolf Stürzer (Autor)
140 Seiten
neueste Auflage
 
Bestellung per Post - Preis € 29.80
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Mieterhöhung frei finanzierter Wohnraum
Auftretende Diskrepanzen zwischen Mieter und Vermieter zeigen sich themennotwendig besonders im Bereich der Mieterhöhung. Um die Rendite zu sichern, ist es für Vermieter erforderlich, die Miete in bestimmten Zeitabständen zu erhöhen. Dass dieser kaufmännisch zwingende Schritt bei Mietern aufgrund der damit einhergehenden wirtschaftlichen Auswirkungen auf wenig Gegenliebe stößt, liegt auf der Hand.

Autor: Rechtsanwalt, Hans Reinold Horst,neueste Auflage, Broschüre, 70 Seiten;
 
Bestellung per Post - Preis € 9.95
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Mieterhöhung Gewerberaum
Auftretende Diskrepanzen zwischen Mieter und Vermieter zeigen sich themennotwendig besonders im Bereich der Mieterhöhung. Um die Rendite zu sichern, ist es für Vermieter erforderlich, die Miete in bestimmten Zeitabständen zu erhöhen. Dass dieser kaufmännisch zwingende Schritt bei Mietern aufgrund der damit einhergehenden wirtschaftlichen Auswirkungen auf wenig Gegenliebe stößt, liegt auf der Hand. Um diesen Konflikt zu lösen, bedarf es eines Mietrechts, das die Funktion einer Friedensordnung ausfüllen kann und soll.

Autor: Rechtsanwalt, Hans Reinold Horst, neueste Auflage, Broschüre, 50 Seiten;
 
Bestellung per Post - Preis € 7.95
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Schönheitsreparaturen und Instandsetzung
Mietverhältnisse stellen die am häufigsten vorkommenden Massenverträge dar. Das gilt insbesondere für solche über Wohnraum. Die meisten Menschen sind in irgendeiner Form, sei es als Vermieter oder Mieter, an einem derartigen Vertrag beteiligt. Ein Komplex, der immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten zwischen den Mietparteien führt, ist die Übertragung und Durchführung von Schönheitsreparaturen. Die hierzu ergangene Rechtsprechung der verschiedenen Instanzen sowie die Literatur sind selbst für einen Juristen, der ständig mit dieser Materie befasst ist, kaum noch zu überschauen. Besondere Schwierigkeiten bereiten dabei auch, dass die gerichtlichen Entscheidungen in ihren Aussagen teilweise voneinander abweichen. Aufgabe der Broschüre ist es, einen Überblick über die zahlreichen Fragen der Schönheitsreparaturen und Instandsetzung bei der Vermietung von Wohn- und Gewerberaum zu geben. Verständlicherweise können jedoch die Ausführungen eine Rechtsberatung im Einzelfall nicht ersetzen.

Autor: Hans-Herbert Gather, neueste Auflage, Broschüre, 90 Seiten;
 
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Geld und Mietende – Abnahme, Auszug, Renovierung
Bevor sich Vermieter und Mieter nach beendetem Mietverhältnis endgültig trennen, kommt es häufig noch zu Auseinandersetzungen. Dies kostet Zeit, Mühe, weiteres Geld und Nerven und geht oft mit erheblichem Ärger einher. Als Beispiel seien nur Fehler bei der Wohnungsabnahme, das Verlassen der Wohnung in verwahrlostem Zustand, das eigenmächtige Ausräumen der Mietsache, der Streit um die Renovierungspflicht bei Vertragsende und die oft daraus entstehende verweigerte Annahme der Schlüssel durch den Vermieter, die konkrete Behandlung und Bewertung von Mieterinvestitionen, die Abwicklung und Rückzahlung der Kaution, gegenseitige Zahlungs- und Schadensersatzansprüche und die Umgestaltung der Mietsache durch den Mieter genannt.

Autor: Hans Reinold Horst, neueste Auflage, Broschüre, 146 Seiten;
 
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Beendigung von Mietverhältnissen
Mietverhältnisse sind Dauerschuldverhältnisse und regeln i.d.R. Vertragsbeziehungen auf lange, nicht selten auf unbestimmte Zeit. Für diese Zeit ist sein Eigentum einer freien Verfügbarkeit weitgehend entzogen. Bei späteren, oft nicht vorhergesehenen Dispositionen muss der Vermieter auf das bestehende Mietverhältnis Rücksicht nehmen. Der Mieter seinerseits entwickelt oft eine enge Beziehung zur Mietsache, insbesondere, wenn Räume vermietet sind. Ist Wohnraum vermietet, bildet dieser zumeist den Mittelpunkt des familiären Lebens und ist der intimste Bereich der Privatsphäre. Ist Gewerberaum vermietet, bildet dieser eine wichtige Komponente der wirtschaftlichen Existenzgrundlage des Mieters.

Autor: Dirk Both, 1. Auflage 2003, Broschüre, 96 Seiten; ISBN 3-927776-71-8
 
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Sicherung und Beitreibung von Mietforderungen
Deutschland steht die größte Insolvenzwelle der Nachkriegsgeschichte bevor. Auch private Insolvenzen nehmen drastisch zu. In den vergangenen Jahren hat sich die Zahl der überschuldeten Privathaushalte vervielfacht. Die Bau- und Wohnungswirtschaft ist von dieser Entwicklung stark betroffen. Im Bereich der organisierten Wohnungsunternehmen belaufen sich die Mietaußenstände pro Jahr auf 796 Mio. Euro.

Autor: Rechtsanwalt, Hans Reinold Horst, 3. Auflage 2003, Broschüre, 60 Seiten; ISBN 3-927776-54-8
 
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Mietminderung
Mietminderungen und im Zusammenhang damit stehende Folgeansprüche zwischen Mieter und Vermieter zählen zu den Hauptkonfliktpotenzialen des Mietrechts. Für den Praktiker stellt sich dabei das Problem, dass das Gesetz selbst auch nach einer grundlegenden Mietrechtsreform nur sehr abstrakt ist. Zudem unterscheidet sich jeder Fall des Mangels einer Mietsache von anderen, bereits entschiedenen Fällen. Generelle Regelungen aufzustellen scheint dabei fast unmöglich. Denn veröffentlichte Gerichtsentscheidungen zu Mietminderungen können aufgrund ihrer Einzelfallregelung nicht ungeprüft auf den jeweils zu lösenden praktischen Fall übertragen werden.

Autor: Rechtsanwalt, Hans Reinold Horst, 2. Auflage 2004, Broschüre,96 Seiten;ISBN 3-927776-85-8
 
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Wohnflächenberechnung, 2. Auflage
Seit dem 1. Januar 2004 ist eine neue Verordnung zur Berechnung der Wohnfläche in Kraft: die Wohnflächenverordnung. Diese Broschüre informiert über die Neuerungen dieser Verordnung im Vergleich zur bisherigen Wohnflächenberechung nach den §§ 42 bis 44 der Zweiten Berechnungsverordnung (II. BV) und gibt eine detaillierte Anleitung zur Berechnung der Wohnfläche nach der neuen Verordnung mit vielen praktischen Tipps. Darüber hinaus wird erklärt, unter welchen Voraussetzungen sich eine Neuberechnung der Wohnfläche für den Vermieter bei Neuvermietung seiner Immobilie lohnt. Einführend wird die vielschichtige Bedeutung der Wohnfläche für ein Mietverhältnis erklärt und dem Eigentümer und Vermieter werden wichtige Hinweise für die Behandlung der Wohnfläche im Mietvertrag gegeben.

Autor: Rechtsanwalt, Dr. Kai H. Warnecke, 1. Auflage 2004, Broschüre, 40 Seiten; ISBN 3-927776-82-3
 
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Wohnungsmodernisierung – Planung, Ankündigung..
Instandsetzung, Sanierung und Modernisierung sind für die Erhaltung der Bausubstanz und des Immobilienwerts unverzichtbar notwendig. Im Jahre 2002 haben nach einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Icon für die Landesbausparkassen 70% der Haus- und Wohnungseigentümerhaushalte und 59% der Mieterhaushalte ihre Häuser und Wohnungen modernisiert. Neben dem Neubauvolumen haben die Bauleistungen, die auf eine Verbesserung des Gebäude- und Wohnungsbestandes gerichtet sind, erhebliches Gewicht. Die bestandsbezogenen Bauleistungen übertreffen seit dem Jahre 2001 das Neubauvolumen und halten einen Anteil von 58% am realen Wohnungsbauvolumen von insgesamt 120 Mrd. Euro. Die Prognose für 2003 geht bei diesen Leistungen von einem weiteren Zuwachs um rund 4% pro Jahr aus.

Autor: Rechtsanwalt, Hans Reinold Horst, 5. Auflage 2003, Broschüre, 212 Seiten; ISBN 3-927776-68-8
 
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Der Kauf einer Eigentumswohnung
Ob es beim Kauf einer Eigentumswohnung darum geht, nach Abschluss des Kaufvertrages auch tatsächlich das sein Eigen zu nennen, was laut Vertrag verkauft wurde, oder ob es darum geht, sich in eine Wohnungseigentumsanlage "einzukaufen", in der bereits zahlreiche Wohnungen leerstehen oder in der es bereits häufiger gerichtliche Auseinandersetzungen gegeben hat: der Leser dieser Broschüre wird über alle wesentlichen Punkte informiert, die er vor Abschluss des Kaufvertrages genau prüfen sollte. Ein umfangreiches Stichwortverzeichnis von "Abstellraum" bis "Zwischenfinanzierung" erleichtert es dem Leser und Kaufinteressenten, zu allen wichtigen Einzelfragen schnell eine Antwort und damit auch die richtige Eigentumswohnung zu finden.

Autor: Dipl.-Volkswirt Volker Bielefeld, 2. Auflage 2002, Broschüre, 50 Seiten; ISBN 3-927776-62-9
 
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Wohnungseigentum und Wohnungseigentümer
In Deutschland gibt es inzwischen rund 4,5 Millionen Eigentumswohnungen und etwa rund 3 Millionen Wohnungseigentümer. Die meisten Wohnungseigentümer, ob Selbstnutzer oder vermietender Eigentümer, sind in und mit ihrem "Eigenheim in der Etage", wie man die Eigentumswohnung auch genannt hat, zufrieden. Dennoch bleibt es nicht aus, dass auch unter Wohnungseigentümern oder zwischen ihnen und dem Verwalter Differenzen oder sogar Streitigkeiten auftreten.
Für diese Fälle ist es immer gut, wenn man sich in seinen Rechten und Pflichten auskennt, die im Bereich des Wohnungseigentums durch das Gesetz, durch Vereinbarungen und durch Beschlüsse der Wohnungseigentümer geregelt sind.

Autor: Dipl.-Volkswirt Volker Bielefeld, 2. Auflage 2007, Broschüre, 64 Seiten; ISBN 3-927776-61-0
 
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Einkommensteuern bei Wohnungsvermietung
Die steuerliche Behandlung der Einkünfte aus vermietetem Grundbesitz im Einkommensteuerrecht ist nach wie vor von großer Bedeutung. Die Broschüre gibt einen umfassenden Überblick über die derzeit geltenden Vorschriften zur Ermittlung der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Dabei wird auf die Möglichkeiten des Werbungskostenabzuges von Betriebs-, Verwaltungs- und Finanzierungskosten eingegangen.
Die beliebtesten Wohnformen sind nach wie vor das Eigenheim und die selbstgenutzte Eigentumswohnung. Vor einigen Jahren ist die Förderung von zu eigenen Wohnzwecken genutzten Wohnungen umgestaltet und im Wesentlichen in dem Eigenheimzulagengesetz geregelt worden. Die Voraussetzungen und Anwendungsregeln des Eigenheimzulagengesetzes werden ebenfalls grundlegend in der Broschüre dargestellt.

Autor: Dr. Gerd Stuhrmann, 4. überarbeitete Auflage 2003, Broschüre, 52 Seiten; ISBN 3-927776-72-6
 
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Steuertipps für Immobilienmodernisierungen
In regelmäßigen Abständen tritt bei Gebäuden die Notwendigkeit auf, diese instand zu setzen bzw. zu modernisieren. Bei vermieteten Immobilien des Privatvermögens ist insbesondere die Abgrenzung zwischen nachträglichen Herstellungskosten und Erhaltungsaufwendungen und die damit verbundene unterschiedliche Behandlung im Einkommensteuerrecht von Interesse.Diese Broschüre erläutert die steuerliche Behandlung anhand von anschaulichen Beispielen und präzisiert die Abgrenzung anhand einer Vielzahl von Einzelfällen (ABC einzelner Maßnahmen). Des Weiteren werden auch die Regelungen für Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen an selbst genutzten Wohnungen im Eigenheimzulagenrecht und den verbleibenden Randgebieten des Einkommensteuerrechts vorgestellt. Im Hinblick auf die Immobilien des Privatvermögens in den neuen Ländern wird ebenfalls die Förderung von Modernisierungen im Wohnungsbestand durch das Investitionszulagengesetz 1999 erläutert. Da auch ein privater Vermieter von den Pflichten und Haftungstatbeständen der Bauabzugsbesteuerung betroffen ist, werden die daraus entstehenden Folgen ebenfalls dargelegt. Die Broschüre dient Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümern als Ratgeber zur steuerlichen Berücksichtigung von Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen, gibt Hinweise zur steuerlichen Gestaltung und weist auf eventuelle Steuerfallen hin.

Autor: Norbert Schneider, 2. Auflage 2003, Broschüre, 80 Seiten; ISBN 3-927776-78-5
 
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Das Vermieter-Praxishandbuch
Alle wichtigen Arbeitsmittel und rechtssicheren Informationen für Vermieter in einem Band. Vom Mietvertrag über die Modernisierung bis hin zur Kündigung. Mit wertvollen Arbeitshilfen, Urteilen und Gesetzen auf der CD-ROM.
Gesetzgeber und Rechtsprechung stellen an Vermieter immer höhere Anforderungen. Schon kleine Formfehler können zum Rechtsverlust führen.
Dieser neuartige Ratgeber informiert nicht nur über die Rechtslage, sondern hilft dem Vermieter, in jeder Phase des Mietverhältnisses die zulässigen Gestaltungsspielräume auszuschöpfen. Hierzu finden Sie in diesem Buch zahlreiche Formulierungsvorschläge und die wichtigsten Vertragsmuster.

INHALTE - Selbstauskunft des Mieters: Was darf der Vermieter fragen? - Mietverträge: Welche Klauseln sind wirksam? - Übergabe-/Abnahmeprotokoll: Was muss drinstehen? - Kaution: Wir wird sie richtig angelegt? - Betriebskostenabrechnung: Welche Daten müssen unbedingt angegeben werden? - Modernisierung: Wie wird sie richtig angekündigt? - Mieterhöhung: Welche Formalien sind zu beachten? - Abmahnung: Welche Angaben muss sie enthalten? - Kündigung: Wie muss sie formuliert werden? - Mit den neuen Kündigungsfristen bei Altmietverträgen ab 1.6.2005 - Mit den Änderungen der Betriebskosten- und Wohnflächenverordnung ab 2004

AUF DER CD-ROM - Checklisten - Musterverträge und - briefe - Formulare - Urteile - Gesetze

von Rudolf Stürzer (Autor), Michael Koch (Autor), Birgit Noack (Autor)
Taschenbuch: 395 Seiten
neueste Auflage
 
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Immobilienfinanzierung – Neubau und Erwerb
In den eigenen vier Wänden zu wohnen, besitzt in Deutschland seit jeher einen hohen Stellenwert. Neben dem Neubau gewinnen der Erwerb von Häusern und Wohnungen sowie Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden an Bedeutung, also Modernisierung, Umbauten und Erweiterungen. Kaufverhalten, Erwartungen an die zu erwerbende Immobilie, steuerliche Rahmenbedingungen und Finanzierungsformen unterliegen stetigem Wandel. Von der Häuslebauer-Mentalität "einmal im Leben" geht der Trend hin zur Lebensabschnittsimmobilie, die für jede Lebens- und Familiensituation die idealen Rahmenbedingungen bietet. Dies führt zu einer erhöhten Immobilienfluktuation. Neue Eigenkapitalrichtlinien (Basel II) und die von der Bundesregierung beabsichtigten gravierenden Einschnitte in die steuerliche Förderung von Wohneigentum zwingen zu einer verstärkten und neuen Auseinandersetzung mit dem Thema Baufinanzierung.

Autor: Sylvia Horst, 1. Auflage 2003, Broschüre, 70 Seiten; ISBN 3-927776-74-2
 
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Immobilienerwerb – Rechtsfragen
Wer ein Haus bauen oder eine Immobilie erwerben möchte, steht vor einer Vielzahl von Fragen: Welche Erwerbsformen und Finanzierungsmöglichkeiten bieten sich an? Wie gestaltet sich die Planung und Durchführung eines Bauvorhabens? Welche Verträge sind abzuschließen und was ist dabei zu beachten? Wie lassen sich Risiken im Vorfeld minimieren und was ist zu tun, wenn Probleme mit Vertragspartnern auftreten? Der Gesetzgeber sieht eine Fülle von Vorschriften und Bestimmungen vor, die den Bauherrn vor unangenehmen Überraschungen bewahren sollen. Die vorliegende Broschüre bietet dem Leser eine Orientierungshilfe hinsichtlich der wichtigsten Fragen rund ums Bauen. Die verschiedenen Formen des Immobilienerwerbs werden ausführlich vorgestellt, wobei auch auf die Besonderheiten des Erbbaurechts und des Erwerbs im Rahmen einer Zwangsversteigerung eingegangen wird.

Autor: Jutta-Anna Lengsfeld, 1. Auflage 2003, Broschüre, 64 Seiten; ISBN 3-927776-73-4
 
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Ratgeber für Bauherren – Der sichere Weg
Der Neubau eines Eigenheims will gut überlegt sein. Für die meisten Bauherren handelt es sich um die größte Investition ihres Lebens. Schon deshalb sollte der Bau eines eigenen Hauses gut geplant und nicht überstürzt werden. Zu bedenken ist außerdem, dass Bauherren bei der Auswahl des Grundstücks und der Gestaltung ihres Hauses Entscheidungen treffen, an die sie in der Regel ein Leben lang gebunden sind. Diese Broschüre will Bauherren bei ihren Entscheidungsprozessen begleiten und unterstützen. Die Auswahl des passenden Auftragnehmers ist der erste Schritt zu einem erfolgreichen Bauvorhaben. Der Leser wird über alle wesentlichen Punkte informiert, die er beim Kauf des Grundstücks und der Auswahl seines Bauvertragspartners beachten sollte. Ein umfangreiches Stichwortverzeichnis erleichtert es dem Leser und Bauherrn, zu allen wichtigen Einzelfragen schnell eine Antwort und damit auch das richtige Grundstück und den richtigen Auftragnehmer zu finden.

Autor: Rechtsanwalt, Dr. Kai H. Warnecke, 1. Auflage 2004, Broschüre, 60 Seiten; ISBN 3-927776-80-7
 
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Nachbars Garten – Paradies verbotener Früchte
Der beste Nachbarstreit ist der, der nicht entsteht. Seit Kain und Abel ist bekannt, dass die Wirklichkeit anders aussieht. Um dem entgegenzutreten, wurde dieses Buch geschrieben. Es will Streit verhüten und entstandene Streitigkeiten auf sachlicher Grundlage konstruktiv lösen. Der Leser wird informiert über Duldungspflichten und Abwehrmöglichkeiten von Immissionen, die Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch den Nachbarn wird genauso behandelt wie die Tierhaltung, das Problem eindringender Tiere und Ungezieferbefall. Besonderes Augenmerk wird der Gestaltung des Grundstücks-außenbereichs gewidmet. Auch Schadensersatzansprüche unter Nachbarn aus dem Grundstückszustand werden behandelt. Die Darstellung wird durch Verjährungsfragen abgerundet. Dieses Buch zeigt neben der sachlichen Information auch Wege zur Vermeidung und Lösung von Nachbarkonflikten auf, die nicht im Gesetz stehen, sondern sich erst aus der Beratungspraxis erschließen. Als Anhang sind alle Vorschriften der einzelnen Nachbarrechtsgesetze auf Landesebene zum Grenzabstand von Bäumen, Sträuchern, Hecken und Pflanzen abgedruckt.

Autor: RA Hans Reinold Horst. 3. erweiterte Auflage 2005, 164 Seiten, DIN A5. ISBN 3-927776-90-4
 
Bestellung per Post - Preis € 12.90
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Straßenbaubeiträge-wie prüfe ich einen Bescheid
Der Beitragsbescheid kommt ins Haus und schon stellt sich die Frage, ob die Gemeinde den Beitrag überhaupt erheben darf, ob die Forderung in der veranschlagten Höhe zulässig ist, ob die Baumaßnahme notwendig war und vieles mehr. Der Leser dieser Broschüre findet auf diese und andere Fragen eine Antwort.
Die Broschüre bietet umfangreiche Informationen über die Hintergründe der Beitragserhebung: Für welche Maßnahmen darf die Gemeinde Beiträge erheben? Welche Kosten darf sie einbeziehen? Wie wird der umlagefähige Aufwand auf die anliegenden Grundstücke verteilt? Wie muss der Beitragsbescheid aussehen? Wie kann ich mich gegen ihn wehren? Als Anlage enthält die Broschüre einen Fragenkatalog, der den Empfänger eines Beitragsbescheides in die Lage versetzt, seinen Beitragsbescheid Schritt für Schritt zu überprüfen. Ein umfangreiches Stichwortverzeichnis erleichtert es dem Leser, auch zu einzelnen Fragen schnell eine Antwort zu finden.

Autor: Dr. Ulrike Kirchhoff, 1. Auflage 2003, Broschüre, 64 Seiten; ISBN 3-927776-58-0
 
Bestellung per Post - Preis € 7.95
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Abwassergebühren – Was darf die Gemeinde verlangen
Die Abwassergebühren sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Gleichzeitig erheben immer mehr Gemeinden neben den Gebühren für die Schmutzwasserbeseitigung auch Gebühren für Niederschlagswasser. Nicht zuletzt dadurch steigt die Abgabenbelastung der Bürger immer weiter an. Dürfen die Kommunen das?

Diese Frage beantwortet die Broschüre ebenso wie die Fragen, welche Gebühren die Gemeinde überhaupt erheben darf, wie sie berechnet werden müssen, welche Kosten in der Kalkulation berücksichtigt werden dürfen und vieles mehr. Der Leser wird darüber informiert, wie ein Gebührenbescheid die notwendigen Informationen liefert, um ihn und damit die Gebührenforderung überprüfen zu können. Selbstverständlich erläutert die Broschüre auch die Schritte, die notwendig sind, um sich gegen einen Bescheid zu wehren.

Ein umfangreiches Stichwortverzeichnis erleichtert es dem Leser, auch zu einzelnen Fragen schnell eine Antwort zu finden.

Autor: Dr. Ulrike Kirchhoff, 1. Auflage 2003, Broschüre, 68 Seiten; ISBN 3-927776-57-2
 
Bestellung per Post - Preis € 7.95
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Hausbuch - Buchführung des Vermieters
Aus der Praxis für die Praxis ist das von der Organisation des privaten Haus- und Grundeigentums herausgegebene Hausbuch entstanden. Es erfüllt die an eine ordnungsgemäße und zweckmäßige Buchführung zu stellenden Anforderungen insbesondere dadurch, dass es eine klare, übersichtliche und praktische Aufgliederung der Einzelkosten und einen zwecks Feststellung des Bewirtschaftungsergebnisses verhältnismäßig einfachen Jahresabschluss bietet.

Mit Erläuterungen und Buchungsanleitungen; DIN A4, ca. 44 Seiten
 
Bestellung per Post - Preis € 4.70
(inkl. MwSt. zzgl Versandkosten)
 
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Das gewerbliche Mietrecht - Geschäftsraummiete
Das bei der Vermietung von Gewerbe- und Geschäftsraummiete geltende Mietrecht unterscheidet sich wesentlich von dem, das für die Überlassung von Wohnraum gilt. Beim Abschluss von gewerblichen Mietverträgen besteht unter mietrechtlichen Gesichtspunkten weitgehend Vertragsfreiheit. Beschränkungen ergeben sich für Formularverträge jedoch aus den Regelungen des Rechts für Allgemeine Geschäftsbedingungen. Abgesehen von den rechtlichen Unterschieden im Vergleich zu Wohnraum stellen sich für Gewerberaum spezielle Fragen, die u.a. aus den verschiedenartigen Nutzungen folgen. Hierzu gehören z.B. Konkurrenzschutz und die Betriebspflicht des Mieters, Bezugsbindungen, Zulässigkeit der Nutzung von Außenflächen, Nutzungsänderungen und Wechsel der Gesellschaft. Die Broschüre behandelt auf der Grundlage der umfangreichen Rechtsprechung und Literatur eingehend die Vielzahl von Fragen und Problemen, die sich beim Abschluss und der Durchführung von Gewerberaummietverträgen stellen.

Autor: Dr. Hans-Herbert Gather, 1. Auflage 2005,
DIN A5, 160 Seiten, ISBN 3-927776-92-0
 
Bestellung per Post - Preis € 12.90
(inkl. MwSt. zzgl Versandkosten)
 
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VERMIETERLEXIKON
Der Ratgeber für die tägliche Praxis
Alle Probleme des Mietrechts zum Nachschlagen von A wie Abnahme bis Z wie Zahlungsverzug. Das Standardwerk für Mietrecht jetzt in der 10. Auflage - vollständig aktualisiert und überarbeitet.
In der Jubiläumsausgabe finden Vermieter und Mieter auf über 1.000 Seiten umfassend Antwort auf alle wichtigen Rechtsfragen. Mit den aktuellen Urteilen - von Experten ausführlich erläutert.
-Schönheitsreparaturen
-Betriebskosten
-Allgem. Gleichbehandlungsgesetz
-Energieeinsparverordnung
-Tierhaltung
-Mieterhöhung nach Modernisierung
-Wertsicherungsklausel
-über 7.000 Gerichtsentscheidungen
-CD-ROM mit Musterbriefen, -formularen, Gesetzen

Autor: Stürzer/ Koch, 10. Auflage 2008,
1.200 Seiten, ISBN 978-3-448-09183-0
 
Bestellung per Post - Preis € 29.80
(inkl. MwSt. zzgl Versandkosten)
 
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Betriebskosten-wirks. vereinb. u. erfolgreich uml.
Die Betriebskosten und ihre Abrechnung sind eine alljährliche Belastungsprobe für ein jedes Mietverhältnis. Seit Jahren steigen die Preise für Öl und Gas. Die Heizkosten machen regelmäßig den größten Anteil der Betriebskosten aus. 15% Preissteigerung beim Heizöl und Gas aber schlagen sich regelmäßig in 10% höheren Betriebskosten nieder. Den Unmut der Mieter bekommt der Vermieter zu spüren, weil er sich angeblich an den Betriebskosten bereichert, wie die Begriffswahl \"zweite Miete\" durch den Mieterbund suggeriert. Tatsächlich sind Betriebskosten für den Vermieter jedoch eine Arbeit ohne Lohn: Verursacht werden die Kosten vom Mieter, bei dem der Vermieter sie für Dritte, wie dem Staat und Versorgungsunternehmen, eintreiben muss. Dieses Geschäft möchte keiner übernehmen: Und so ist auch der Staat froh, dass er die Grundsteuer über den Vermieter eintreiben lassen kann.
Gleichzeitig haben die Betriebskostenabrechnungen durch die Regelung des § 556 Abs. 3 Satz 3 BGB für den Vermieter eine erhebliche wirtschaftliche Bedeutung: Die Abrechnungs- und Ausschlussfrist für Betriebskosten ist eine beachtliche Hürde, denn auch gegenüber dem Vermieter wird selten pünktlich abgerechnet. Darüber hinaus ist die Erstellung einer Betriebskostenabrechnung entsprechend den Vorstellungen der Rechtsprechung eine Herausforderung, die ohne Spezialkenntnisse nicht zu meistern ist.

Autor: RA Dr. Kai H. Warnecke, 2. Auflage 2007,
80 Seiten, DIN A5, ISBN 3-927776-96-3
 
Bestellung per Post - Preis € 10.95
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Mauerfeuchtigkeit - Ursachen, Zus.hänge, Lösungen
In seinem Buch "Mauerfeuchtigkeit - Ursachen, Zusammenhänge, Lösungen" zeigt der Baubiologe Ernst Vill die verschiedenen Ursachen für Feuchtigkeit auf, wie sie in Häusern, Wohnungen und Kellern am häufigsten auftreten. Durch die einfache und leichtverständliche Beschreibung der wichtigsten physikalischen Zusammenhänge ist der Leser selber in der Lage Ursachen gemäß Feuchteschäden zu erkennen und mittels praktischer Tipps Problemlösungen zu finden. Die Beachtung einfacher Grundregeln werden verdeutlicht, denn sie kann vor Schäden der Gesundheit, der Bausubstanz und der Umwelt schützen.
Autor: Ernst Vill, Lier Verlag
ISBN: 3--929240-19-X
 
Bestellung per Post - Preis € 12.00
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Lüften-Heizen-Möblieren-Dämmen-Abdichten-Trocknen
Diese Broschüre soll mit ihren gezielten Hinweisen und Beispielen den Lesern eine Hilfe zum "richtigen Wohnverhalten" an die Hand geben.
Angesprochen werden sowohl Bewohner von Neubauten und sanierten Altbauten mit neuer Dämmung und neuen Fenstern als auch Eigner und Mieter von Altbauten allgemein. Für den Gebrauch jeder Wohnung sollte deshalb eine verbindliche "Gebrauchsanweisung" erarbeitet werden, in der das auf die jeweils vorhandene Bausubstanz abgestimmte und damit erforderliche Wohnverhalten vereinbart wird. Unnötige Streitigkeiten zwischen Bauherrn und Mietern einerseits, sowie Architekten, Handwerkern und Vermietern andererseits könnten so vermieden werden.
Auf über 180 Seiten wird die schwierige Materie für Laien verständlich dargestellt. Es werden insbesondere wertvolle Tipps zum Vermeiden/Abstellen der Schäden gegeben. Dies wird durch viele Skizzen verständlicher; Karikaturen wirken auflockernd und lassen den Leser schmunzeln. Es ist die erste farbig gedruckte Broschüre und das einzige Werk bundesweit, das dieses komplexe Thema im Ganzen behandelt.

Autor: Dipl.-Ing. Walter Burgtorff, 1. Auflage 2005, 190 Seiten DIN A5, ISBN 3-927776-84-X
 
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Der Verwaltungsbeirat
Die Verwaltung der Wohnungseigentumsanlage und damit die Verwaltung der gemeinschaftlichen Gebäudeteile, Anlagen und Einrichtungen und des gemeinschaftlichen Vermögens hat der Gesetzgeber drei Organen übertragen, und zwar den Wohnungseigentümern, dem Verwalter und dem Verwaltungsbeirat, wenn – so das Gesetz – ein solcher bestellt ist. Den Wohnungseigentümern obliegt dabei die Entscheidung über alle gemeinschaftlichen Angelegenheiten durch Beschlussfassung in der Wohnungseigentümerversammlung. Der Verwalter führt diese Beschlüsse aus.

Autor: Dipl.-Volkswirt Volker Bielefeld, 2. Auflage 2007, Broschüre, 66 Seiten, ISBN 978-3-939787-05-1
 
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Rechtsicher vermieten
Nach jahrelanger Diskussion ist die EG-Antidiskriminierungs-Richtlinie 2000/43/EG in deutsches Recht umgesetzt worden. Zusammen mit drei weiteren EG-Richtlinien war sie Anlass für die Einführung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ist das deutsche Antidiskriminierungsgesetz. Verschiedene Möglichkeiten der Umsetzung der EG-Richtlinien sind diskutiert worden. Durch die europäischen Vorgaben stand bereits seit langem fest, dass sich die Vermietung von Immobilien in Deutschland für alle Beteiligten erheblich verändern würde. Dieser Fall ist mit dem In-Kraft-Treten des AGG nunmehr eingetreten. Das AGG zwingt alle zur Veränderung ihres Verhaltens. Der Grund dafür ist, dass allen denjenigen eine Klage droht, die Waren oder Dienstleistungen öffentlich anbieten – wie beispielsweise die Vermieter von Wohnraum. Und im Zweifel ist es der Vermieter, der beweisen muss, dass er sich nicht diskriminierend verhalten hat. Vermieter müssen sich künftig bei der Auswahl ihrer Mieter absichern, um nicht in die Schadenersatzfalle zu geraten! Dabei soll diese Broschüre helfen. Sie gibt Tipps zum Verhalten bei der Vermietung, damit unbegründete Klagen abgewehrt werden können. Es wird beschrieben, was Vermieter, Makler und Hausverwaltungen zu beachten haben und wie sie sich am Besten auf das AGG vorbereiten.

Autor: Rechtsanwalt Dr. Kai H. Warnecke, 1. Auflage 2006, Broschüre, 48 Seiten, ISBN 3-927776-63-7
 
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Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
Dieser Ratgeber gibt dem Immobilieneigentümer Antworten auf alle Fragen rund um das Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Mit vielen Expertentipps und Mustertexten.

Wie unterscheiden sich Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung? Welchen Inhalt soll eine Vorsorgeregelung haben? Ist eine Patientenverfügung für Ärzte verbindlich? Welche Formalien sind bei einer Vorsorgeregelung zu beachten? Wo soll eine Vorsorgeregelung aufbewahrt werden? Wie wird eine Vorsorgeregelung geändert oder widerrufen? Wie kann ein Missbrauch der Vollmacht verhindert werden?

Autoren: Stefanie Scheuber, Johannes Schulte, Andreas Wolff; 1. Aufl. 2007, 90 Seiten, DIN A5; ISBN 978-3-939787-09-9
 
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Der Wohnungseigentümer
Unser Bestseller!!! Ratgeber zum Wohnungseigentum mit Gesetzestext und Rechtsprechungsregister.
978 Seiten, aktuellste 8. Auflage, Stand Januar 2008, Autor: Volker Bielefeld
 
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Streit im Mehrfamilienhaus
Diese Broschüre arbeitet die neu entstandenen nachbarrechtlichen Fragen am Beispiel des „Streits im Mehrfamilienhaus“ im Verhältnis Mieter / Mitmieter / Vermieter / Eigentümergemeinschaft auf und behandelt alle in der Praxis häufigen Streitgründe sowie die Rechte der genannten Gruppen im Falle des „Nachbarstreits.“

Besonderes Gewicht wird
auf die Wohnungsgebrauchsrechte des Mieters und
auf die Sanktionsmöglichkeiten des Vermieters sowie der Eigentümergemeinschaft
bei vertragswidrigem Gebrauch gelegt.
Bei der Auswahl des verwendeten Materials liegt das absolute Schwergewicht auf der eingearbeiteten Rechtsprechung, um dem Anspruch als Praktikerleitfaden gerecht zu werden.

Autor: RA Dr. Hans Reinold Horst
Haus & Grund Verlag
1. Auflage 2009 / ISBN: 978-3-939787-25-9
 
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Die Mietfibel - Ein Leitfaden für Vermieter
Die Mietfibel richtet sich primär an private Vermieter. Sie beinhaltet alle grundlegenden Informationen, die ein Vermieter für die Vermietung von Wohnraum benötigt, ergänzt durch Praxistipps.
Die Mietfibel folgt dem üblichen Ablauf eines Mietverhältnisses: Vom Wohnungsinserat und der Auswahl der Mieter über den Vertragsabschluss und das laufende Mietverhältnis bis hin zur Beendigung und Abwicklung.

Autor: RA Dr. Kai H. Warnecke
1. Auflage 2010
Verlag Haus&Grund Deutschland
ISBN: 978-3-939787-37-2
 
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